persönlicher Kontakt

08171 / 380 100
Slide background
Slide background
Slide background
Entsorgung von Boden und Bauschutt Infos für Bauherren, Eigentümer, Unternehmer   Ausgangssituation / Problematik Bei (Neu-) Baumaßnahmen fallen (Überschuss-) Massen an, die entsorgt werden müssen, wie z.B.: bei Baugruben-Aushub, Erdbaumaßnahmen, Kanalbau → Boden bei Abbruch / Rückbau / Sanierung von Gebäuden → Bauschutt bei Altstandorten / Auffüllungen  →  Gemisch aus Boden und Bauschutt Dieses „Abfall“-Material (Boden bzw. Bauschutt) kann mit sehr unterschiedlichen Stoffen „belastet“ sein. Die Entsorgungsmöglichkeiten hängen daher u.a. von verschiedenen Faktoren ab: Schadstoffgehalt, Zuordnungsklasse nach z.B. Verfüll-Leitfaden Mobilisierbarkeit der Schadstoffe, mögliche Einbaubedingungen bei z.B. Recycling-Material sowie den individuellen Vorgaben der Annahmestelle (z.B. Grube, Deponie).   Boden- bzw. Bauschutt-Untersuchung Zur fachgerechten Entsorgung (Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei Abfallentsorgung) sind folgende Schritte notwendig: Untersuchung: sog. Deklarationsanalyse auf Schadstoffe nach Verfüll-Leitfaden (d.h. Probenahme, Probenaufbereitung, Laboranalyse), Bewertung: Vergleich der Laborergebnisse mit anwendbaren gesetzlichen Vorgaben, Bewertung der Schadstoffgehalte auf deren Gefährdungspotenzial, Entsorgung: Anhand der Bewertung kann das Material einer Verwertung zugeführt (z.B. Grube oder technisches Bauwerk) oder bei höherer Belastung auf einer Deponie beseitigt werden.   Vorerkundung spart Zeit und Geld Durch Voruntersuchungen (z.B. Schürfe im Boden oder Bausubstanz-Analyse im Gebäude) können bereits VOR der Entstehung des Abfalls „Schadstoffe“ erkannt und von unbelasteten Materialien getrennt werden. Eine Trennung ist nicht nur zwingend gesetzlich vorgeschrieben, […]
Menü