Feldversuche
- Plattendruckversuch nach DIN 18134 ohne Gestellung
der Belastungseinrichtung mit Lastplatte 30 cm bis 5 Versuche
- Dynamischer Plattendruckversuch: Verdichtungprüfungen
mit Hilfe des dynamischen Plattendruckversuchs gemäß
TP BF - StB Teil B 8.3 [mehr...]
- Raumgewicht nach DIN 18125/2 (Zylinder-Ersatzmethode)
- Raumgewicht mit der Isotopensonde
- Auf- und Abbau von Sondierstelle DPL und DPH
- Rammsondierungen mit DPL leichte Rammsonde
und DPH schwerer Rammsonde zur Überprüfung der Lagerungsdichten
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- Rammkernsondierungen mit schwerer Rammsonde
und Schürfgruben zur Baugrunderkundung und
Probenahme von Altlasten [mehr...]
- Sondierung mit schwerer Rammsonde DPH nach DIN 4094 zur Überprüfung
der Lagerungsdichten
- Auf- und Umbau des Bohrgerätes bei Entnahme aus Strassen,
je Bohrkern
- Bohrkernentnahme aus Asphaltstrassen
- Verschließen von Bohrlöchern
- Schichtdickenmessung aus 3 Messungen mit Mittelwertsangabe
- Vorbereiten von Bohrkernen zur Prüfung Trennen der Schichten
- Raumdichtebestimmung an prüffertigem Probekörper /Bohrkernschicht
- Eigenüberwachung oder Kontrollprüfung an Deck-, Trag-
oder Binderschichten mit Bindemittelgehalt und Kornverteilung
- Bestimmung von Rohdichte, max. 3 Marshallkörper, Raumdichte,
Hohlraumgehalt
- Marshallstabilität und Fließwert an Tragschichten
- Versuche mit Taschenpenetrometer
Aufschlußbohrungen
- Durchführung von Aufschlussbohrungen Entnahme von Bodenproben
nach DIN 4021, Darstellung der Bohrergebnisse nach DIN 4022 und
DIN 4023
- Standard-Penetrationstest im Bohrloch nach DIN 4094
- Rammkernbohrung,
Rammkernsondierung
- Auf- und Abbau von Rammkernsondierstellen
- Drucksondierungen nach DIN 4094
- Bodenaufschluss mittels Handbohrgerät je 10 cm Eindringtiefe
Erkundungsbohrungen
- An- und Abtransport der Bohranlage
- Auf- und Abbau an den Bohrpunkten und Umsetzen
- Rammkernbohrungen 220 mm, Bodenklasse 1-5
- Vorhalten von Bohrkisten
- Probenentnahme nach Altlastenleitfaden
- Entnahme von Kübelproben
- Ein-/Ausbau von Bohrrohren in Sickerschächten
- Organoleptische Überwachung der Bohrarbeiten nach Altlastenleitfaden
Proctorversuch
Durch eine Proctorversuch wird die Trockendichte des Bodens nach
Verdichtung unter festgelegten Versuchsbedingungen als Funktion
des Wassergehalts bestimmt. Der Versuch dient der Abschätzung
der auf Baustellen erreichbaren Dichte des Boden. Gleichzeitig ist
er eine Bezugsgröße für die Beurteilung der im Baugrund
vorhandenen oder auf Baustellen erreichten Dichte des Bodens.
Dichtebestimmung
Die Dichten von nicht bindigen Böden werden in Laborversuchen
bestimmt. Die ermittelten Werte sind den Dichten natürlicher
Böden bei lockerster und dichtester Lagerung zuzuordnen. Die
Laborgehalte dienen zur Beurteilung der Verdichtungsfähigkeit
und als Bezugsgröße der Dichten anstehender oder künstlich
verdichteter Böden.
Durchlässigkeit
Die Untersuchung der Wasserdurchlässigkeit von Böden
(Lockergestein) wird anhand von Laborversuchen durchgeführt.
Die Versuchsergebnisse werden im Grund- und Erdbau angewendet. Die
ermittelten Wasserdurchlässigkeiten sind Grundlage für
die Berechnung von Grundwasserstörungen und zur Beurteilung
der Durchlässigkeit von künstliche hergestellten Dichtungs-
oder Filterschichten.
Pumpversuch
Für einen nachhaltigen Schutz des Grundwassers ist eine detaillierte
Kenntnis der Grundwasserverhältnisse die Grundvoraussetzung.
In Projekten zur Trinkwassererschließung bei der Beurteilung
und Sanierung von Altlasten, das Grundwassermanagement bei Tiefbauvorhaben
und die Schutzmaßnahmen bei Bauwerken, Vorhangwasser müssen
Fließrichtung und Verweildauer, sowie Grundwasserneubildung
und Grundwasserbeschaffenheit bekannt sein. Die notwendigen Daten
werden in Pumpversuchen und hydrologischen Feldversuchen erhoben.
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