Bund Deutscher Baumeister, Architekten
und Ingenieure e.V.
Ziele und Aufgaben des BDB sind:
* den Gedanken des Bauteams zu fördern,
das heißt: ein gezieltes und verantwortungsbewusstes
Zusammenwirken von Architekten, Bauingenieuren und Unternehmern
bei der Planung, Vorbereitung und Ausführung von Bauvorhaben,
* die Qualität des Bauens in allen Bereichen zu erhalten
und zu steigern,
* die Interessen seiner Mitglieder in berufs-, bildungs- und
gesellschaftspolitischen Belangen zu vertreten,
* den Sachverstand des Verbandes einzubringen, wenn bau- oder
berufspolitisch relevante Gesetze und Vorschriften neu formuliert
oder überarbeitet werden,
* die fachliche und berufliche Weiterbildung seiner Mitglieder
zu fördern, sich für eine berufsqualifizierende
und praxisnahe Hochschulausbildung von Architekten und Ingenieuren
einzusetzen,
* in europäischen Organisationen mitzuarbeiten, um die
Interessen seiner Mitglieder auch auf internationaler Ebene
zu vertreten.
Forschungsgesellschaft für Straßen-
und Verkehrswesen e.V.
Die Forschungsgesellschaft für Straßen-
und Verkehrswesen (FGSV) ist ein gemeinnütziger technisch-wissenschaftlicher
Verein. Sie wurde 1924 gegründet. Das Hauptziel der FGSV
ist die Weiterentwicklung der technischen Erkenntnisse im
gesamten Straßen- und Verkehrswesen. Dabei wirken Verwaltung,
Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Sie entsenden insgesamt
über 2.100 Mitarbeiter in die zahlreichen Fachgremien.
Der VDI ist heute mit rund 128.000 persönlichen
Mitgliedern der größte technisch-wissenschaftliche
Verein in Deutschland und international führend. Sein
enormes technisches Wissen in den verschiedensten Branchen
und branchenübergreifenden Bereichen sowie in der Ingenieurförderung
generiert er aus dem Netzwerk seiner Mitglieder und Kooperationspartner
sowie in Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Wissenschaft. Dieses
Wissen stellt er diesen Zielgruppen sowie anderen Technikinteressierten
in Form von zum Beispiel Beratungsleistungen, Broschüren,
Seminaren, Tagungen, VDI-Richtlinien, Messen u.v.m. wiederum
zur Verfügung.
Industrie- und Handelskammer München
und Oberbayern
Die Industrie- und Handelskammer für München
und Oberbayern ist die größte deutsche IHK. Dies
gilt sowohl für die Mitgliederzahl von 290.000 Unternehmen
als auch für die geographische Größe des Kammerbezirks
mit einer Gesamtfläche von rund 17.500 km². Die
IHK München ist eine Körperschaft des öffentlichen
Rechts. Sie arbeitet als Organisation aller Unternehmen für
alle Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.
Der ITVA wurde 1990 auf Initiative und mit Unterstützung
des damaligen Umweltministers Professor Dr. Klaus Töpfer
gegründet. Der Verband sieht seine Aufgaben vor allem
darin,
* an umwelt- und sozialverträglichen Lösungen mitzuwirken,
die im Zusammenhang mit Altlasten geboten sind,
* seine Mitglieder fortzubilden, sie über neue technische,
wirtschaftliche und rechtliche Entwicklungen zu informieren
sowie ihre Interessen im Rahmen der Verbandsziele zu vertreten.
Um diese Ziele zu erreichen, schlossen sich im ITVA Privatpersonen
und Institutionen zusammen, die als Consultants, Laborbetriebe,
Sanierer, Juristen, Verwaltungsfachleute und Wissenschaftler
im Altlastenbereich und dem nachsorgenden Bodenschutz tätig
sind. Der ITVA repräsentiert so das gesamte "Arbeitsfeld
Altlasten".
Die VBG ist eine der großen Berufsgenossenschaften
in Deutschland. Ihr im Sozialgesetzbuch erteilter Auftrag
ist die Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten
und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie Sicherstellung
der Ersten Hilfe. Dazu gehört auch die Ausbildung von
Personen, die in den Mitgliedsunternehmen mit diesen Aufgaben
betreut sind. Im Falle eines Unfalls oder einer Berufskrankheit
ist die VBG zuständig für die Wiederherstellung
der Gesundheit und der Fähigkeit zur Teilhabe am Arbeitsleben
und am Leben in der Gesellschaft sowie für finanzielle
Entschädigungen.
Die Deutsche Gesellschaft für Geotechnik
e.V. (DGGT) wurde 1950 als Deutsche Gesellschaft für
Erd- und Grundbau e.V. (DGEG) gegründet. Sie widmet sich
der Wissenschaft und der Praxis in allen Fragen, die mit der
Nutzung von Boden und Fels als Baugrund, Baustoff und Bauträger
zusammenhängen.
Neue geotechnische Aufgaben wie der Entwurf
bzw. die Sanierung von Deponien sowie die Bewertung und Sanierung
von Altlasten, das Bauen mit Geokunststoffen und bei der Erhaltung
von historischen Bauwerken und Naturdenkmälern sind in
den letzten Jahren hinzugekommen.
Forschungsvereinigung Recycling und
Wertstoffverwertung im Bauwesen e.V.
Die RWB initiiert durch die Mitglieder angeregte
Forschungsvorhaben zu den genannten vier Schwerpunkten. Diese
Forschungsvorhaben werden in den RWB-Arbeitskreisen und den
projektbegleitenden Ausschüssen vorbereitet und begleitet;
Zwischen- und Endergebnisse werden diskutiert. Diese Arbeitskreise
bieten auch die Gelegenheit, Fachprobleme mit Kollegen anderer
Unternehmen, Behörden oder Forschungsinstituten zu erörtern.
Die eigentliche Arbeit einer Forschungsvereinigung
findet also in den Arbeitskreisen/Ausschüssen statt.
Die Bundesvereinigung Recycling-Baustoffe e.V.
versteht sich als nationale Interessenvertretung der Aufbereitungs-
und Entsorgungsbranche von Baureststoffen (Bau- und Abbruchabfällen,
EAK-Nr.17) jedweder Art.
Sie entstand durch Verschmelzung der bislang die Unternehmen
der Branche vertretenen Bundesvereinigung Recycling Bau e.V.,
Berlin sowie des Bundesverbandes der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie
e.V., Duisburg.
Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und gleichzeitige
Förderung aller Belange der Recycling-Baustoff Industrie
gegenüber Organen und Behörden der Bundesrepublik
Deutschland und der Europäischen Union sowie den zentralen
Einrichtungen der Wirtschaft und sonstiger Stellen (§
2.1 Satzung BRB).
Die Unternehmervereinigung, im Jahr 1974 gegründet,
ist der freiwillige Zusammenschluß von Unternehmern
bzw. Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Wolfratshausen.
Sie unterstützt Mitgliedsfirmen bei der Wahrnehmung von
allgemeinen Unternehmensinteressen in der Stadt, im Landkreis,
bei Behörden und Ministerien und ist Ansprechpartner
für Behörden und Schulen.
Das WirtschaftsForum Oberland e.V. ist die Regionalmarketing-Initiative
des Wirtschaftsraumes Bad Tölz - Geretsried - Wolfratshausen.
Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit der
Unternehmen, Verbände und Kammern, der Städte und
des Landkreises zu intensivieren und neue Synergien freizusetzen.
Darüber hinaus soll die Außendarstellung der Wirtschaftsregion
optimiert werden. Mitglieder des WirtschaftsForums sind die
Städte Bad Tölz, Geretsried und Wolfratshausen,
der Landkreis Bad Tölz-Wolfrathausen, die Wirtschaftsverbände,
Unternehmen und auch Persönlichkeiten des öffentlichen
Lebens.