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Vorgaben zur Lagerung und Entsorgung von Asphalt, Teer, Straßenaufbruch Die Bearbeitung des LfU-Merkblattes 3.4/1 mit Stand vom Mai 2017 nehmen wir zum Anlass, Sie über die ordnungsgemäße  Lagerund, Aufbereitung und Verwertung von Straßenaufbruch (Asphalt, Teer) zu informieren. Vorwort des LfU-Merkblattes Obwohl ein umweltverträglicher Wiedereinbau von pechhaltigem Material (Straßenaufbruch) unter engen Rahmenbedingungen prinzipiell möglich ist, soll aus Gründen der Vorsorge und im Sinne einer nachhaltigen Lösung künftig darauf verzichtet werden. Deshalb wollen ab 2018 der Bund und der Freistaat Bayern als Straßenbaulastträger in Bundes- und Staatsstraßen grundsätzlich kein teer- /pechhaltiges Material mehr einbauen. Um eine Verschiebung des belasteten Materials in den kommunalen und privaten Straßen- und Wegebau und somit eine unkontrollierte Verteilung PAK-haltigen Materials zu vermeiden, soll teer-/pechhaltiges Material möglichst vollständig aus dem Stoffkreislauf ausgeschleust und nicht wieder eingebaut werden. Die energetische Verwertung oder die thermische Behandlung zur Schadstoffzerstörung sollte deshalb grundsätzlich bevorzugt werden. Eine weitere Möglichkeit, die Schadstoffe aus dem Stoffkreislauf des Straßenbaus zu entfernen, ist die Verwertung oder Beseitigung auf Deponien.   Wichtige Begriffe Die Zeiten in denen Teer im Straßenbau verwendet wird, sind zum Glück und Wohl aller vorbei. Daher empfiehlt es sich auch im allgemeinen Sprachgebrauch die richtigen Begriffe zu verwenden: Es wird nicht mehr geteert (und gefedert =) […]
in Situ-Beprobung von Gebäuden und Bausubstanz durch Bohrkerne / Kernbohrungen – Informationen für Bauherr und Abbruchunternehmer – Bei Gebäudeabbrüchen fallen für gewöhnlich eine Vielzahl an unterschiedlichen Bau-(schutt-)substanzen an: Von Beton über Ziegel bis hin zu Putz, Asphaltbelägen, Dämm-Materialien, Asbestzementplatten uvm. Manche der im Gebäude verbauten Materialien sind nicht offensichtlich erkennbar, sondern z.B. hinter Putz oder in Zwischenschichten verborgen. Dies führt häufig dazu, dass während der Abbrucharbeiten (Bau-)Materialien zum Vorschein kommen, mit denen anfangs keiner gerechnet hat. Eine Trennung / Separierung ist dann oft nur schwer bzw. überhaupt nicht mehr möglich, wodurch ein eigentlich „sauberes“ Bauschutthaufwerk mit Schadstoffen kontaminiert werden könnte. Als typisches Beispiel ist hier ein der Teeranstrich bzw. eine Bitumen-Sperrbahn unter dem Estrich zu nennen. Dies kann dann die Verwertungs- bzw. Entsorgungskosten des vermischten Abbruchmaterials enorm in die Höhe treiben. Zudem führt es häufig zu Bauverzögerungen. Durch die Probenahme von Bohrkernen und deren Analyse lassen sich in vielen Fällen solche Situationen vermeiden. Ein Bausubstanz-Untersuchung ist z.B. auch Teil eines Rückbaukonzeptes.   Dabei sollten vor Beginn der Abbrucharbeiten in dem rückzubauenden Gebäude Bohrkerne mit einem Durchmesser von ca. 60 – 100 mm gezogen werden. Je Bausubstanz-Art und -Menge, z.B. Ziegel bzw. Beton, sollten ca. zwei Bohrkerne entnommen werden. Vorteile der […]
Entsorgung von Boden und Bauschutt Infos für Bauherren, Eigentümer, Unternehmer   Ausgangssituation / Problematik Bei (Neu-) Baumaßnahmen fallen (Überschuss-) Massen an, die entsorgt werden müssen, wie z.B.: bei Baugruben-Aushub, Erdbaumaßnahmen, Kanalbau → Boden bei Abbruch / Rückbau / Sanierung von Gebäuden → Bauschutt bei Altstandorten / Auffüllungen  →  Gemisch aus Boden und Bauschutt Dieses „Abfall“-Material (Boden bzw. Bauschutt) kann mit sehr unterschiedlichen Stoffen „belastet“ sein. Die Entsorgungsmöglichkeiten hängen daher u.a. von verschiedenen Faktoren ab: Schadstoffgehalt, Zuordnungsklasse nach z.B. Verfüll-Leitfaden Mobilisierbarkeit der Schadstoffe, mögliche Einbaubedingungen bei z.B. Recycling-Material sowie den individuellen Vorgaben der Annahmestelle (z.B. Grube, Deponie).   Boden- bzw. Bauschutt-Untersuchung Zur fachgerechten Entsorgung (Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei Abfallentsorgung) sind folgende Schritte notwendig: Untersuchung: sog. Deklarationsanalyse auf Schadstoffe nach Verfüll-Leitfaden (d.h. Probenahme, Probenaufbereitung, Laboranalyse), Bewertung: Vergleich der Laborergebnisse mit anwendbaren gesetzlichen Vorgaben, Bewertung der Schadstoffgehalte auf deren Gefährdungspotenzial, Entsorgung: Anhand der Bewertung kann das Material einer Verwertung zugeführt (z.B. Grube oder technisches Bauwerk) oder bei höherer Belastung auf einer Deponie beseitigt werden.   Vorerkundung spart Zeit und Geld Durch Voruntersuchungen (z.B. Schürfe im Boden oder Bausubstanz-Analyse im Gebäude) können bereits VOR der Entstehung des Abfalls „Schadstoffe“ erkannt und von unbelasteten Materialien getrennt werden. Eine Trennung ist nicht nur zwingend gesetzlich vorgeschrieben, […]
Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoffen Flammschutzmittel HBCD in Dämmstoffen wie Polystyrol / EPS Seit Mai 2013 ist die Chemikalie HexaBromCycloDodecan, kurz HBCD als persistenter, also in der Umwelt schwer abbaubarer, organischer Schadstoff (POP) identifiziert worden. Daraus folgte ein weltweites Handels- und Verwendungsverbot. HBCD war lange das wirtschaftlich wichtigste Flammschutzmittel für Dämmstoffe aus Polystyrol. Was ist Hexabromcyclododecan (HBCD)? HBCD ist ein ringförmiges, bromiertes Kohlenwasserstoffmolekül mit der chemischen Formel C12H18Br6. Der Stoff ist bei normalen Temperaturen fest und nur sehr wenig wasserlöslich. Wofür wird der Stoff verwendet? HBCD dient wegen seiner technischen Eigenschaften vorwiegend als Flammschutzmittel für Kunststoffe. HBCD wird vor allem in Dämmstoffen aus Polystyrol für Gebäude – sowohl in expandiertem Polystyrol (EPS) als auch in extrudiertem Polystyrol (XPS) – eingesetzt. Teilweise ist es auch in Verpackungskunststoffen aus EPS zu finden, beispielsweise für weltweit gehandelte Elektro- und Elektronikgeräte. Der Stoff wurde zudem in geringerem Umfang in Rückenbeschichtungen von Vorhängen und Möbelbezugsstoffen oder in Gehäusekunststoffen verwendet. Ist die Verwendung von HBCD verboten? In fast allen Bereichen ja. Für Dämmstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS) gibt es noch eine Ausnahme. Seit dem 22. März 2016 dürfen Produkte mit einem Gehalt von mehr als 100 mg/kg HBCD in der EU nicht mehr hergestellt oder in Verkehr […]
Raumluftuntersuchung auf Schadstoffe Jeder Mensch verbringt den Großteil seines Tages in Gebäuden. Angefangen von Kindergärten über Schulen, Arbeitsplatz bis hin zum privaten Heim ist somit jeder von einer guten Luftqualität in den Gebäuden abhängig. Unterschiedlichste Schadstoffe können die Raumluftqualität allerdings negativ beeinflussen. Diese Schadstoffe können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, vor allem bei langen Aufenthalten in diesen Räumen. Die Auswirkungen und Symptome reichen von Müdigkeit über Abgeschlagenheit, regelmäßige Kopfschmerzen, Haut- und Atemreizungen uvm. bis hin zu einem erhöhten Krebsrisiko.   Lassen Sie eine Raumluftuntersuchung machen und erfahren Sie mehr über die Qualität Ihrer Räume !   Es gibt eine Vielzahl an Luftschadstoffen, welche die Gesundheit negativ beeinflussen können. Dazu zählen unter Anderem: Holzschutzmittel Um Holz langlebiger zu machen werden häufig Holzschutzmittel eingesetzt. Während heutzutage schonendere und gesundheitlich unbedenklichere Mittel eingesetzt werden, wurden lange Zeit Wirkstoffe wie Pentachlorphenol (PCP), Lindan, DDT oder Carbolineum eingesetzt. Hölzer mit diesen Wirkstoffen finden sich auch heute noch als Altlasten z.B. PCB in älteren Gebäuden. >> Raumluftanalyse auf Holzschutzmittel   Formaldehyd Formaldehyd ist ein bedeutsamer Innenraumschadstoff, der vor allem durch Holzwerkstoffe (z.B. Spanplatten), Farben, Lacke, Klebstoffe, Einrichtungsgegenstände, Tabakrauch und Haushaltsprodukte in die Innenraumluft abgegeben wird. >> Formaldehyd in Raumluft   VOC VOC gelangen vorwiegend durch Klebstoffe, Grundierungen, […]
Bestimmung der Wasserdurchlässigkeit von Boden Begriff und Bereiche Die hydraulische Durchlässigkeit, das heißt die schwerkraftbedingte Abflussgeschwindigkeit mit der Wasser im Boden versickert, wird in der Hydrogeologie mit dem Durchlässigkeitsbeiwert kf beschrieben. Je höher der Wert, desto höher die Geschwindigkeit, mit der sich das Wasser durch das Erdreich „bewegt“. Die hydraulische Durchlässigkeit ist abhängig von den Eigenschaften des Wassers und steigt mit dessen Temperatur. Ungleich stärker wirken sich die Eigenschaften des Bodens auf die Höhe des kf-Wertes aus. Mit zunehmender Korngröße des Untergrundes steigt der Durchlässigkeitsbeiwert, da sich die effektive Querschnittsfläche erhöht durch die das Wasser versickern kann. Ursache dafür ist eine Verringerung der Reibungseffekte zwischen Bodenpartikeln und durchströmendem Wasser. Die hydraulische Durchlässigkeit ist in der ungesättigten Bodenzone aufgrund von Lufteinschlüssen stets geringer als in der gesättigten Zone, dem Grundwasserkörper. Zudem ist sie in horizontaler Richtung höher als in der Vertikalen. In Tabelle 1 sind Durchlässigkeitsbeiwertbereiche angegeben, welche die DIN 18130:1 zur Klassifizierung von Böden bezüglich ihrer Durchlässigkeit vorsieht. Tabelle 1: Durchlässigkeiten nach DIN 18130, Teil 1 Durchlässigkeitsbeiwert kf [m/s] Durchlässigkeitsbereich nach DIN 18130, Teil 1 > 10-2 sehr stark durchlässig   10-2 – 10-4  stark durchlässig  10-4 – 10-6 durchlässig  10-6 – 10-8  schwach durchlässig < 10-8 sehr schwach durchlässig Verwendung […]
Asbestentsorgung: LAGA Merkblatt M 23 Asbest ist die Bezeichnung für eine Gruppe natürlich vorkommender, feinfaseriger Minerale(Silikate). Am häufigsten wurden in Deutschland Weißasbest (Chrysotil, 83 %) und Blauasbest(Krokydolith, 3,5 %) verwendet. Da Asbest außerordentlich hitze- und weitgehend chemikalienbeständigist, wurde er zur Herstellung vielfältiger Produkte eingesetzt. Beispiele für die verschiedenen Anwendungen sind im Anhang 1 aufgeführt. Grundsätzlich sind zu unterscheiden: Produkte mit fester FaserbindungDies sind insbesondere Asbestzementprodukte (z. B. „Baufanit“, „Eternit“), die alsebene und profilierte Platten oder als Rohre in großem Umfang im Baubereich Verwendungfanden, aber auch andere Produkte wie Bremsbeläge. Produkte mit schwacher FaserbindungHierzu zählen vor allem Spritzasbest und andere Produkte mit schwach gebundenenAsbestfasern wie Leichtbauplatten, Asbestpappen, Dichtungsschnüre, die fürdie Bereiche Brandschutz, Schallschutz, sowie Wärme- und Feuchtigkeitsschutzeingesetzt wurden. Insbesondere bei Produkten mit schwacher Faserbindung oder zerbrochenen Asbestzementproduktenbesteht eine erhöhte Gefahr der Freisetzung von Asbestfasern. Quelle: LAGA M 23 Von der  Bund-/Länderarbeitsgemeinschaft (LAGA) wurde für die Entsorgung von asbesthaltigen Abfällen ein überarbeitetes Merkblatt (Stand: Juni 2015) herausgegeben. Die Vollzugshilfe regelt vor allem folgende Themenbereiche Zuordnung von asbesthaltigen Abfällen zu Abfallschlüsseln und Entsorgungswegen, Überwachung der Entsorgung asbesthaltiger Abfälle Zulassung von Anlagen zur Behandlung oder Ablagerung asbesthaltiger Abfälle Aufstellung von Abfallwirtschaftsplänen oder Abfallwirtschaftskonzepten der öffentlichrechtlichen Entsorgungsträger (örE). Das komplette Merkblatt können Sie hier downloaden. LAGA-Merkblatt M 23: […]
Notwendigkeit eines Rückbaukonzeptes für den kontrollierten Rückbau / Abbruch Stand der Technik: kontrollierter Rückbau von Gebäuden Zur Verringerung der Abfallströme werden insbesondere im Kreislaufwirtschaftsgesetz die Anforderungen zur Abfallvermeidung bzw. stofflichen Verwertung definiert. Mit der grundsätzlichen Handlungsabfolge „Vermeiden vor Verwerten vor Beseitigen“ besteht die ausdrückliche Pflicht zur Verwertung nutzbarer Abfälle, gemäß der Abfallhierarchie: Abfallhierarchie nach KrWG 2012 Maßnahmen der Vermeidung und der Abfallbewirtschaftung stehen in folgender Rangfolge Vermeidung Vorbereitung zur Wiederverwendung Recycling sonstige Verwertung, insbesondere energetische Verwertung und Verfüllung Beseitigung Die praktische Umsetzung der Vorgabe „Vorbereitung zur Wiederverwendung“ erfolgt beim Abbruch von Gebäuden anhand des kontrollierten Rückbaus. Vor dem Hintergrund steigender Entsorgungskosten empfiehlt sich ein kontrollierter Rückbau auch aus wirtschaftlicher Sicht. Die Verwertungskosten unbelasteter und belasteter Bausubstanz lassen sich durch gezielte Abfalltrennung erheblich verringern. Ziel der Abfalltrennung ist die Gewinnung möglichst sortenreiner, nicht verunreinigter und damit wieder nutzbarer Materialien. Somit kann aus Bauschutt sog. Recyclingmaterial werden. Gesetzliche Grundlagen des kontrollierten Rückbaus Die gesetzliche Pflicht zur Abfalltrennung und die steigenden Deponiekosten lassen eine Vermischung der Abfallsorten aus ökologischer und ökonomischer Sicht nicht mehr zu. Qualifizierter Gebäuderückbau bedeutet, dass ein Rückbau wie ein Neubau zu planen ist. Die verschiedenen Baustoffe müssen erfasst und geeigneten Rückbauverfahren zugeordnet werden. Um den vielfältigen Anforderungen des KrWG genüge […]
Aus der Pressemitteilung 02/15 des Amtsgerichts München ist zu entnehmen, dass ein Legionellen-Befall / Legionellenkontamination in einer Mietwohnung erst dann ein Mangel darstellt, wenn der Grenzwert für eine Gesundheitsgefährdung erreicht wird.   Lesen Sie das hier zitierte Urteil: Der Kläger ist Vermieter einer Wohnung in der Innenstadt von München. Der Beklagte ist mit seiner Ehefrau und seiner am 1.2.12 geborenen Tochter Mieter der Wohnung. Die Miete betrug bis Mai 2013 2827,11 €, ab Juni 2013 3000 €. Der Beklagte hat am 5.3.12 von der Hausverwaltung erfahren, dass bei einer durchgeführten Untersuchung am 3.2.12 eine Überschreitung der zulässigen Grenzwerte in Bezug auf Legionellen festgestellt worden sei. Am 10.5.12 wurde mitgeteilt, dass die Belastung weiter über den Grenzwerten liege. Daraufhin teilte der Beklagte per Email dem Kläger mit, dass er weitere Mietzahlungen nur noch unter Vorbehalt leiste. Am 15.4.13 teilte die Hausverwaltung mit, dass eine mittlere Legionellen-Kontamination aufgetreten sei. Die Miete für Mai 2013 zahlte der Beklagte daraufhin nicht. Der Vermieter klagte beim Amtsgericht München die Miete für Mai 2013 ein. Gegen die Forderung rechnete der beklagte Mieter mit angeblichen Gegenforderungen wegen zu viel gezahlter Miete aufgrund des Legionellen-Befalls auf. Der zuständige Mietrichter am Amtsgericht München gab nun dem Vermieter Recht. Der beklagte Mieter […]
Grob fahrlässig: Bauen ohne Baugrundgutachten An diesem aktuellen Beispiel (siehe Zeitungsartikel) sieht man die Notwendigkeit eines aussagekräftigen Baugrundgutachtens am deutlichsten. Bauen ohne Baugrundgutachten ist unserer Ansicht nach – nicht nur in Geretsried – mehr als fahrlässig !!  Unabhängig von der Grundwasserproblematik, speziell in Geretsried,  fordert in der Regel jeder Prüfstatiker auch die Berechnungsgrundlage des Statikers. Und Bodenkennwerte können nun mal nur durch ein Bodengutachten ermittelt werden. Hierfür müssen die Bodenschichten durch Bohrungen bzw. Schurfe sowie die Lagerungsdichte durch Rammsondierungen ermittelt werden. Daraufhin erfolgt eine qualifizierte Bewertung durch einen Baugrundgutachter, welche in einem sog. ingenieurgeologischen Gutachten (Baugrundgutachten)  zusammengefasst wird.  Gerne erstellen wir, die IfMU GmbH aus Wolfratshausen, Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihr Bauvorhaben. Wenn Sie uns einen Lageplan und Gebäudeschnitt per Email zusenden, werden wir Ihnen gerne mit einem konkreten Angebot antworten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.   Damit nicht auch Ihre Baugrube voll Grundwasser läuft, sprechen rechtzeitig mit uns. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch während der Bauphase beratend zur Seite.               
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