Kontrollierter Rückbau
Was versteht man darunter?
Schadstoffhaltige Materialien werden vor dem Abbruch/Rückbau
ausgebaut. Ziel ist die Verwertung eines möglichst hohen Anteils
der Bauabfälle ( mineralische Baustoffe, Bauschutt). Darüber
hinaus werden die verwendeten Baumaterialien mit höchstmöglicher
Sortenreinheit (Holz, Ziegel, Glas, Metall, Kabel, Beton etc.) getrennt.
Vor dem eigentlichen Rückbau geht eine Planungsphase mit Erstellung
eines Rückbau- und Entsorgungskonzepts sowie einer Arbeits-
und Sicherheitsanweisung voraus.
Unsere Leistungen:
- Vorplanung: Recherche der Bau- und Nutzungsgeschichte
- Vorgespräche mit allen wichtigen Behörden und
Trägern öffentlicher Belange
- Probenahme / Sondierung: Aufstellen des Probenahmeplans
- Technische Erkundung: Probenahme vor Ort und
Gebäudeaufnahme: Ersterkundung, Detailerkundung, Sanierungsuntersuchung
- Schadstoffanalyse zur
Klärung der Belastung mit Umweltschadstoffen
- Auswertung und Beurteilung in Zusammenarbeit
mit den Fachbehörden
- Bewertung und Rückbauplanung: Schadstoffkataster,
Raumbuch, Rückbaukonzept, Sicherheitskonzept, Entsorgungskonzept
- Erstellung eines Sanierungskonzepts mit alternativen
Lösungsmöglichkeiten und Kostenschätzungen
- Bauablauf und Bauüberwachung während
der Durchführung der Sanierung bzw. des Rückbaus (örtliche
Sanierungsüberwachung, Bauoberleitung mit Rechnungsprüfung und
Dokumentation der Sanierungsmassnahme) bis hin zur
- Freistellung (Entlassung aus dem Altlastenverdachtsflächenkataster)
- Objektbetreuung, wenn Nachsorgemassnahmen bzw.
Kontrollmessungen erforderlich sind.
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