persönlicher Kontakt

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Grob fahrlässig: Bauen ohne Baugrundgutachten An diesem aktuellen Beispiel (siehe Zeitungsartikel) sieht man die Notwendigkeit eines aussagekräftigen Baugrundgutachtens am deutlichsten. Bauen ohne Baugrundgutachten ist unserer Ansicht nach – nicht nur in Geretsried – mehr als fahrlässig !!  Unabhängig von der Grundwasserproblematik, speziell in Geretsried,  fordert in der Regel jeder Prüfstatiker auch die Berechnungsgrundlage des Statikers. Und Bodenkennwerte können nun mal nur durch ein Bodengutachten ermittelt werden. Hierfür müssen die Bodenschichten durch Bohrungen bzw. Schurfe sowie die Lagerungsdichte durch Rammsondierungen ermittelt werden. Daraufhin erfolgt eine qualifizierte Bewertung durch einen Baugrundgutachter, welche in einem sog. ingenieurgeologischen Gutachten (Baugrundgutachten)  zusammengefasst wird.  Gerne erstellen wir, die IfMU GmbH aus Wolfratshausen, Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihr Bauvorhaben. Wenn Sie uns einen Lageplan und Gebäudeschnitt per Email zusenden, werden wir Ihnen gerne mit einem konkreten Angebot antworten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.   Damit nicht auch Ihre Baugrube voll Grundwasser läuft, sprechen rechtzeitig mit uns. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch während der Bauphase beratend zur Seite.               
Verdichtungsprüfung mit dem dynamischen Plattendruckgerät Die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau“, Ausgabe 1994/Fassung 1997 (ZTVE-StB 94), wurden von Vertretern der Industrie, der Straßenbauverwaltungen und der Wissenschaft grundlegend überarbeitet und liegen nun in der Ausgabe 2009 (ZTV E-StB 09) vor. Eine für unsere Arbeit wichtige Neuerung darin ist z.B., dass der dynamische Plattendruckversuch als Prüfverfahren für die Überprüfung der Verdichtung aufgenommen wurde. Mit diesem Schreiben wurde die die neue ZTV E-StB 09 eingeführt: Auszug: Die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau“, Ausgabe 1994/Fassung 1997 (ZTVE-StB 94), wurden von Vertretern der Industrie, der Straßenbauverwaltungen und der Wissenschaft grundlegend überarbeitet und liegen nun als „Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau“, Ausgabe 2009 (ZTV E-StB 09), vor. Gemäß Abschnitt 14.2 ZTV E-StB 09 können Eigenüberwachungsprüfungen und Kontrollprüfungen nur miteinander verglichen werden, wenn bei beiden die gleiche Methode angewendet wird. Deshalb ist die Methode für das Prüfen der Verdichtungskennwerte in der Leistungsbeschreibung festzulegen. Fehlt diese Festlegung, gilt nicht mehr automatisch die Methode M 3 als festgelegt. Zudem sind die  Technische Prüfvorschriften für Boden und Fels im Straßenbau (TP BF-StB)  zur Anwendung im Straßen- und Brückenbau in Bayern vorgeschrieben. Hierzu ein Auszug aus der Bekanntmachung der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern vom 10. Januar 2005 […]
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