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in Situ-Beprobung von Gebäuden und Bausubstanz durch Bohrkerne / Kernbohrungen – Informationen für Bauherr und Abbruchunternehmer – Bei Gebäudeabbrüchen fallen für gewöhnlich eine Vielzahl an unterschiedlichen Bau-(schutt-)substanzen an: Von Beton über Ziegel bis hin zu Putz, Asphaltbelägen, Dämm-Materialien, Asbestzementplatten uvm. Manche der im Gebäude verbauten Materialien sind nicht offensichtlich erkennbar, sondern z.B. hinter Putz oder in Zwischenschichten verborgen. Dies führt häufig dazu, dass während der Abbrucharbeiten (Bau-)Materialien zum Vorschein kommen, mit denen anfangs keiner gerechnet hat. Eine Trennung / Separierung ist dann oft nur schwer bzw. überhaupt nicht mehr möglich, wodurch ein eigentlich „sauberes“ Bauschutthaufwerk mit Schadstoffen kontaminiert werden könnte. Als typisches Beispiel ist hier ein der Teeranstrich bzw. eine Bitumen-Sperrbahn unter dem Estrich zu nennen. Dies kann dann die Verwertungs- bzw. Entsorgungskosten des vermischten Abbruchmaterials enorm in die Höhe treiben. Zudem führt es häufig zu Bauverzögerungen. Durch die Probenahme von Bohrkernen und deren Analyse lassen sich in vielen Fällen solche Situationen vermeiden. Ein Bausubstanz-Untersuchung ist z.B. auch Teil eines Rückbaukonzeptes.   Dabei sollten vor Beginn der Abbrucharbeiten in dem rückzubauenden Gebäude Bohrkerne mit einem Durchmesser von ca. 60 – 100 mm gezogen werden. Je Bausubstanz-Art und -Menge, z.B. Ziegel bzw. Beton, sollten ca. zwei Bohrkerne entnommen werden. Vorteile der […]
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