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Grob fahrlässig: Bauen ohne Baugrundgutachten An diesem aktuellen Beispiel (siehe Zeitungsartikel) sieht man die Notwendigkeit eines aussagekräftigen Baugrundgutachtens am deutlichsten. Bauen ohne Baugrundgutachten ist unserer Ansicht nach – nicht nur in Geretsried – mehr als fahrlässig !!  Unabhängig von der Grundwasserproblematik, speziell in Geretsried,  fordert in der Regel jeder Prüfstatiker auch die Berechnungsgrundlage des Statikers. Und Bodenkennwerte können nun mal nur durch ein Bodengutachten ermittelt werden. Hierfür müssen die Bodenschichten durch Bohrungen bzw. Schurfe sowie die Lagerungsdichte durch Rammsondierungen ermittelt werden. Daraufhin erfolgt eine qualifizierte Bewertung durch einen Baugrundgutachter, welche in einem sog. ingenieurgeologischen Gutachten (Baugrundgutachten)  zusammengefasst wird.  Gerne erstellen wir, die IfMU GmbH aus Wolfratshausen, Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihr Bauvorhaben. Wenn Sie uns einen Lageplan und Gebäudeschnitt per Email zusenden, werden wir Ihnen gerne mit einem konkreten Angebot antworten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.   Damit nicht auch Ihre Baugrube voll Grundwasser läuft, sprechen rechtzeitig mit uns. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch während der Bauphase beratend zur Seite.               
Untersuchungspflicht auf Legionellen Die neue Trinkwasserverordnung hat alle Hauseigentümer (und somit die für die abgegebene Wasserqualität Verantwortlichen) in die Pflicht genommen, das Trinkwasser regelmäßig auf Legionellen untersuchen zu lassen. Legionellen sind Bakterien, die natürlicher Bestandteil aller Süßwässer sind. Bei einem Treffen der „US American Legion“ 1976 in Philadelphia erkrankten daran etwa 200 Personen, von denen 30 verstarben. Der Name des Erregers und der Krankheit – „Legionärskrankheit“ – gehen auf diese Epidemie zurück. Eigens zu diesem Thema haben wir eine IfMU-Info-Legionellen-Webseite eingerichtet. Auf www.legionellen.ifmu.de möchten wir Sie über Folgendes informieren: Für wen gilt diese Untersuchungspflicht? Bedeutung und Vorkommen von Legionellen Probenahme und Analyse Leistungen der IfMU GmbH   Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Umweltanalytik bieten / vermitteln wir folgende Leistungen: kompetente & individuelle Beratung,  qualifizierte Probenahme nach Trinkwasserverordnung im Auftrag des Labors, Analysen durch das Labor im Auftrag des UsI: zertifizierte Analyse von Trinkwasser auf Legionellen und auf viele weitere (auch mikrobiologische) Parameter (Ecoli, Gesamtkeimzahl etc.). Haben Sie hierzu Fragen oder benötigen Hilfe? Rufen Sie uns an: 08171 / 38 01 00 oder infomieren Sie sich einfach auf unserer Webseite: www.legionellen.ifmu.de
Richtlinie für Probenahme von Haufwerken nach LAGA PN 98 Ein neues Merkblatt vom Landesamt für Umwelt (LfU) „Deponie – Info 3“ zur Reduzierung der Mindestprobenanzahl bei der Probenahme von homogenen Haufwerken nach PN 98 ist 2010/2011 erschienen: Dieses LfU Merkblatt „Deponie – Info 3“,  gibt Hinweise zur erforderlichen Probenanzahl nach PN 98 bei der Probenahme von Haufwerken. Die Mindestprobenanzahl gemäß LAGA – Mitteilung 32 – PN 98 leitet sich aus der Haufwerksgröße ab. Im neuen Merkblatt „Deponie – Info 3“ wird darauf hingewiesen, dass eine Reduzierung der Mindestprobenanzahl bei der Probenahme von homogenen Haufwerken in begründeten Einzelfällen möglich ist. In der Info 3 wird diese Möglichkeit wie folgt beschrieben: „Eine Reduzierung der Mindestanzahl an Laborproben ist nur im begründeten Einzelfall zulässig, wenn eine gleichbleibende Abfallqualität oder Homogenität ausreichend belegt sind, z.B. durch vorausgegangene Analysen. Bezüglich der Prüfung auf Homogenität / Inhomogenität des Abfalls sind die Vorgaben der PN 98 u. a. in den Kapiteln 3.1 („Grundlagen“), 5 („Probenahmeplan“), 6 („Durchführung der Probenahme“) und in den Anhängen B, C1 und E zu beachten. Nicht separierte, grobkörnige Abfälle (z.B. Siedlungsabfälle, Bauschutt, Altholz, Boden-Bauschuttmischungen) sind demnach stets als inhomogen zu klassifizieren. Ausnahmen von der Mindest-Probenanzahl gemäß Tabelle 2 der PN 98 sind bei […]
Stoffliche Verwertung von Mineralwolle, Dämmwolle, KMF Im Rahmen von Gebäuderückbau und Sanierung fallen in Deutschland jährlich 10 Mio. Kubikmeter Mineralwolleabfälle an, die auf Sondermülldeponien verbracht werden müssen. Mineralwolle (KMF), die vor 1996 verwendet worden ist, gilt als krebserzeugend oder krebsverdächtig. Der Umgang mit alten Mineralwolle-Dämmstoffen ist heute nur noch im Zuge von Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten zulässig. Analog zum Gefahrstoff Asbest sind umfangreiche Schutzmaßnahmen zu treffen. Bei neuen Dämmstoffen aus Mineralwolle wurde sowohl die Fasergeometrie als auch die chemische Zusammensetzung soweit verändert, dass diese als nicht mehr krebserzeugend eingestuft werden. Bisher gibt es hingegen noch kein sicheres Verfahren zur Verwertung gebrauchter Mineralwolle ähnlich der Asbestverwertung. Es ist nur eine Verbringung des aufgemahlenen Gefahrstoffes im Ziegelton bekannt. Die MWT – Gesellschaft für industrielle Mikrowellentechnik mbH (Elz) entwickelte auf Basis des Asbestverwertungsverfahrens der Marco Reimann Spezialentsorgung (Seebergen) gemeinsam mit dem Institut für Fertigteiltechnik und Fertigbau (IFF) Weimar e.V. und der Bauhaus Universität Weimar ein technisches Verfahren zum umweltgerechten Behandeln und Verwerten kanzerogener Mineralwolle. Der Gefahrstoff wird durch sogenannte Multi-Mode-Mikrowellen gezielt verschlackt. Die Schlacke kann nachfolgend durch Exzenterschwingmühlen aufgemahlen werden. Das faserfreie neue Produkt beziehungsweise Feinmaterial kann aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung in der Baustoffindustrie in vielerlei Weise eingesetzt werden. (Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt […]
Verdichtungsprüfung mit dem dynamischen Plattendruckgerät Die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau“, Ausgabe 1994/Fassung 1997 (ZTVE-StB 94), wurden von Vertretern der Industrie, der Straßenbauverwaltungen und der Wissenschaft grundlegend überarbeitet und liegen nun in der Ausgabe 2009 (ZTV E-StB 09) vor. Eine für unsere Arbeit wichtige Neuerung darin ist z.B., dass der dynamische Plattendruckversuch als Prüfverfahren für die Überprüfung der Verdichtung aufgenommen wurde. Mit diesem Schreiben wurde die die neue ZTV E-StB 09 eingeführt: Auszug: Die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau“, Ausgabe 1994/Fassung 1997 (ZTVE-StB 94), wurden von Vertretern der Industrie, der Straßenbauverwaltungen und der Wissenschaft grundlegend überarbeitet und liegen nun als „Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau“, Ausgabe 2009 (ZTV E-StB 09), vor. Gemäß Abschnitt 14.2 ZTV E-StB 09 können Eigenüberwachungsprüfungen und Kontrollprüfungen nur miteinander verglichen werden, wenn bei beiden die gleiche Methode angewendet wird. Deshalb ist die Methode für das Prüfen der Verdichtungskennwerte in der Leistungsbeschreibung festzulegen. Fehlt diese Festlegung, gilt nicht mehr automatisch die Methode M 3 als festgelegt. Zudem sind die  Technische Prüfvorschriften für Boden und Fels im Straßenbau (TP BF-StB)  zur Anwendung im Straßen- und Brückenbau in Bayern vorgeschrieben. Hierzu ein Auszug aus der Bekanntmachung der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern vom 10. Januar 2005 […]